Gyor Sehenswurdigkeiten

Gyor

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Raab ist eine in linder Umgebung liegende, prachtvolle, vielfarbige Stadt auf halbem Weg zwischen Wien und Budapest, wo eine Reihe von architektonischen, kulturellen Werten sowie die Werten der Natur miteinander verbunden werden.

Das sich in Strahlenrichtung zusammenfindende Straßennetz verbindet die Slowakei vom Norden, Österreich vom Westen, den Plattensee vom Süden und Budapest vom Osten mit dem Herzen der Kleinen Tiefebene. Der Raab-Pér Flughafen, der neuerlich eröffnet wurde macht die Stadt auch auf dem Luftweg erreichbar.

Die an Denkmäler zweitreichste ländliche Stadt Ungarns gewann den Europa-Preis des Denkmalschutzes als die Anerkennung der Rekonstruktion der barocken Innenstadt. Die geschichtliche Zeiten aufführende Kirchen, Paläste, Museen, typische Eckbalkonen und enge Gassen laden die Besucher zu einem Spaziergang in der Innenstadt ein.

Die sakrale Denkmäler von Raab und in ihrer Umgebung sind die Andenken des 1000 jährigen Christentums. Hl. Stefan gründete das Bistum von Raab vor einem Jahrtausend gemeinsam mit den ersten Diözesen. Die auf dem Kapitelhügel stehende Basilika und Bischofsburg sind die Symbole des westungarischen Christentums.

Raab ist eine Festivalstadt wo die Freunde der Künste, die anspruchsvolle Vergnügung Suchenden im ganzen Jahr attraktive Programme finden.

Die Siedlung mit sprudelndem Leben, die über sich dynamisch entwickelnde Wirtschaft und Handel verfügt, bietet eine ausgezeichnete Möglichkeit für das Treffen der Vertreter des Geschäftlebens.

Raab wird entlang der Flüsse von der Natur durchwirkt und umarmt. Diejenigen, die sich erholen und auffrischen möchten, werden durch das Wasser mit heilender Kraft angelockt sowie durch die landschaftliche, kulturhistorische Werte der Gegend – durch das Wasserwelt der Schüttinsel und durch die Hügellandschaft von Pannonhalma.

Das in der Stadt der Begegnung neuerlich eröffnete Rába Quelle Bad, das Bad der Zusammenkunft bietet weitere hervorragende Möglichkeiten für die aktive Erholung, Heilung und Entspannung.

 

Die Basilika

Die Basilika

Das Gyõrer Bistum wurde von König Stefan dem Heiligen im ersten Jahrzehnt seiner Herrschaft gegründet (1000-1009). Auch die Fundamente der Gyõrer Basilika wurden während seiner Zeit gelegt. Die Quellen schreiben am Ende des 11. Jahrhundert bereits von einer dreischiffigen Kirche mit erhöhtem Chor. Am Ende des 14. Jahrhunderts liess der Bischof János Héderváry (1386-1415) am südlichen Teil der Kirche eine gotische Kapelle bauen, wo sich heute die Herme des Heiligen Ladislaus und auch der Sarkophag des Bischofs Seeliger Vilmos Apor befinden. Nach der Schlacht von Mohács (1526) stürzte durch eine Feuersbrunst einer der Türme der Kirche ein und dann um 1580 fielen auch die anderen einer Explosion zum Opfer. Die Türken nutzten das Gebäude als Kanonenstand, Lager und Stall. Die Wiedererrichtung der Kirche ist mit dem Namen des Bischofs György Draskovics (1635-1650) verbunden. Er beauftragte den berühmten italienischen Architekten Giovanni Battista Rava mit der Planung. Der Turm und die Sakristei entstanden bereits in der Zeit des Bistums von György Széchenyi (1659-1681). Die Neugestaltung des Inneren der Kirche im barocken Stil verdanken wir dem Bischof Ferenc Zichy (1743-1783). Die Pläne dazu erstellte Menyhért Hefele, die Fresken und einen Teil der Altarbilder malten Franz Anton Maulbertsch und seine Gehilfen. Das den Altar des nördlichen Seitenschiffs schmückende Mariengnadenbild machte die Kirche zu einem der bedeutendsten Wallfahrtsorte Ungarns. Zur Verstärkung des Turmes baute Jakab Handler 1823 auf die westliche Seite eine Fassade im klassizistischen Stil. Anfang unseres Jahrhunderts wurde die Kirche mit Details im neoromanischen Stil versehen.

9021 Gyõr, Kapitelhügel
Besuchzeiten: Täglich 8.00- 12.00, 14.00 ? 18.00

 

Bischofsburg und Bischofspalast

Das Grabmal des Bischofs Seeliger Vilmos Apor

Auf dem vom irischen Bischof Walter Lynch 1655 aus Irland nach Gyõr gebrachten Bild erschienen am 17. März 1697, dem Fest des irischen Schutzheiligen Patrik, Tränen aus Blut. Als Heiligenbild ließ 1767 Bischof Ferenc Zichy einen herrlichen barocken Altar errichten.

n den Grundmauern der Burg fand man Spuren römischer Baukunst. Der älteste Teil der Burg ist die untere Hälfte der Turmburg, der aus dem 14. Jahrhundert stammende sogenannte Flucht-gang und der Kreuzgewölberaum. Die an die östliche Ecke des Burgturmes angefügte Kapelle, die Bischof Orbán Dóczy in der Zeit 1481-86 im gotischen Stil errichten ließ, ist ein seltenes Beispiel einer mehrstöckigen Burg-kapelle. Nach der Schlacht von Mohács (1526) fiel die Burg in die Hände der Burgkommandeure. Die Burg wurde kontinuierlich verstärkt. Der größte Umbau geschah in der Zeit zwischen 1561 und 1575 aufgrund von Plänen des Italieners Pietro Ferrabosco. Trotzdem wurde die Burg am 29. September 1594 von den Türken eingenommen. Nach vier Jahren gelangte sie aber am 28. März 1598 wieder in ungarische Hand. Der Bischof Ferenc Zichy (1743-1783) ließ das Gebäude restaurieren und in seiner heutigen Form ausbauen.

Im Juni 2004 wurde eine ständige Ausstellung über den Bischof Vilmos Apor eröffnet, der 1945 von russischen Soldaten in dem Kellerraum unter der Burg niedergeschossen wurde. Die Ausstellung setzt ein Denkmal dem Martyrium von Vilmos Apor: sie zeigt sein Leben, seine Tätigkeit, beschwört sein Opfer und seinen Märtyrertod. Neben den Tagebuchausschnitten wird das Lebensopfer des Bischofs Apor bis zum Martyrium mit Hilfe von gegenständlichen Erinnerungen, Dokumenten, Musik, Licht-effekten und separaten audiovisuellen Mitteln aufgefrischt.

9021 Gyõr, Kapitelhügel. 1.
Tel.: +36/20/312-8735

 

Das Grabmal des Bischofs Seeliger Vilmos Apor

Sie ist neben der Heiligen Krone und der Heiligen Rechten das bedeutendste sakrale Relikt Ungarns. 1192, zur Zeit der Heiligsprechung des Königs Ladislaus, wurden die Knochenreliquien aus dem Nagyvárader Grab gehoben, und der Schädel des Heiligen Königs zuerst in einen einfachen Reliquienschrein und später in die Herme gelegt und im Dom von Nagyvárad aufbewahrt. Das für die schönste Herme Europas gehaltene Meisterstück der Goldschmiedekunst ist unsere einzige authentische Darstellung des Königs aus dem Hause Árpád. Die heilige Reliquie brachte der transsilvanische Bischof Demeter Náprági nach Gyõr, als er 1607 zum Gyõrer Oberbischof ernannt wurde. Alle Jahre wird am 27. Juni mit der Herme des heiligen Königs eine feierliche Prozession veranstaltet.

Vilmos Apor wurde am 29. Februar 1892 geboren. Er stammt aus einer Szekler Adelsfamilie. 1915 wurde er zum Priester geweiht. Zuerst war er Kaplan, dann Militärgeistlicher und ab 1918 Pfarrer in Gyula. Sozial gesehen war er ein sehr sensibler Seelenhirte. Am 2. März 1941 wurde er zum Bischof von Gyõr ernannt. Am 2. April 1945 wurde er bei der Verteidigung der in die Bischofsburg geflüchteten Frauen und Mädchen von russischen Soldaten erschossen. Der Märtyrerbischof wurde am 9. November 1997 von Papst Johannes II. seeliggesprochen.

 

Benedektinerkirche Loyolai Szent Ignác

Benedektinerkirche Loyolai Szent Ignác

Die erste Kirche der sich 1627 in Gyõr angesiedelten Jesuiten wurde zwischen 1634 und 1641 nach Plänen von Baccio del Bianco nach dem Muster der römischen Kirche Il Gesú erbaut. Auch das Ordenshaus und die Schule standen bereits 1667.

Nach der Auflösung des Jesuitenordens wurden die Benedektiner Inhaber des Gebäudekomplexes (1802). Das Innere der Kirche ist in frühbarockem Stil gestaltet. Die Verzierungen des Schiffes entstanden Mitte des 18. Jahrhunderts: Das Hauptaltarbild, die Deckenbilder des Chors und des Schiffes sind Werke von Paul Troger, dem herausragendsten Künstler der barocken Malerei in Wien. Die wunderschöne barocke Kanzel wurde 1749 von Lajos Gode geschaffen, der Orgelkasten stammt aus dem Jahr 1755.

9022 Gyõr, Széchenyi-Platz

 

Karmeliterkirche

Die Karmeliten ließen sich 1697 in Gyõr nieder. Ihre Kirche wurde nach Plänen des zum Orden gehörenden Laienbruders Athanasius Wittwer in der Zeit von 1721 bis 1725 erbaut. Das Kloster entstand 1732. Hinter der Hauptfassade mit italienischem Charakter erstreckt sich das ellypsenförmige, mit Kuppel überdachte Schiff und der quadratische Altar. In der berühmten Loretoer-Kapelle des Gebäudekomplexes steht die 1717 entstandene Skulptur der ?Schwarzen Maria.

9021 Gyõr, Aradi vértanúk Str. 2.

 

Griechisch-katholische Kirche

An der Stelle des heutigen Gebäudes stand die bereits 1703 während der Türkenzeit erbaute Kirche, die 1727 umgebaut wurde. Damals entstanden der Turm und dessen hübsche Zwiebelturmspitze, sowie die Ikonostase großen künstlerischen Wertes. Die Ikonostase ist zusammen mit der Einrichtung ein Werk des späten Barocks, in dem sich die orthodoxe Ausdrucksweise eigenwillig mit den Merkmalen des mittel- und westeuropäischen Stils der damiligen Zeit vermischt.

9025 Gyõr, Bálint Mihály Str.

 

Evangelische Kirche

Die übersichtlich angenehm proportionierte Kirche erhebt sich mit ihrer feinen Fassade über dem Rába-Ufer. Sie wurde in der Zeit von 1783 bis 1785 in einem geschlossenen Hof und ohne Turm erbaut. Das Schmuckstück des galerieartig gestalteten Innenraumes der Kirche ist der geschnitzte Kanzelaltar aus dem späten Barock mit einem Gemälde von Orlai Petrich Soma darin. Ein weiteres Schmuckstück der Kirche ist das vor dem Altar stehende, 1817 entstandene, aus rotem Sandstein gehauene Taufbecken mit einer die Kreuzigung Jesu darstellenden kleinen gegossenen Skulpturengruppe auf dessen glockenförmigen Deckel.

9025 Gyõr, Petõfi-Platz

 

Reformatische Kirche

Die der späteren Geschichte zuzuschreibende, im neogotischen Stil erbaute Kirche entstand 1905 aufgrund von Plänen Károly Csányis. Die Kirche verfügt über beachtenswerte Kirchengegenstände aus dem 17. und 18. Jahrhundert.

9025 Gyõr, Kossuth L. Str. 9.

 

Synagoge

Die im neoromanischen Stil mit einem achteckigen Grundriß erbaute Synagoge wurde von der neologisch israelitischen Gemeinschaft in der Zeit von 1868 bis 1870 errichtet. Auch im heutigen Zustand ist der mit Bogenbalkons bereicherte Innenraum des Kuppelbaus ein überwältigender Anblick. Sie diente als Vorbild für den Bau zahlreicher bedeutender europäischer Synagogen im späten Historismus. Das zum Teil wiederhergestellte Gebäude dient seit 1990 als Austragungsort kultureller Veranstaltungen. Man plant, sie in naher Zukunft zu einem Konferenz- und Kulturzentrum umzugestalten.

9025 Gyõr, Kossuth L. Str. 5.

 

Rába-Quelle Heil-, Thermal- und Erlebnisbad Gyõr

Rába-Quelle Heil-, Thermal- und Erlebnisbad Gyõr

Das Bad wurde auf der Halbinsel zwischen den Flüssen Mosoni-Duna (Mosoner Donau) und Rába (Raab) gebaut. Von hier ist die Aussicht auf die historische Innenstadt malerisch.  Das Bad wurde auf der Halbinsel zwischen den Flüssen Mosoni-Duna (Mosoner Donau) und Rába (Raab) gebaut. Von hier ist die Aussicht auf die historische Innenstadt malerisch. Das heute immer noch in der Saison geöffnete alte Freibad liegt auf einem Gelände von etwa 5 Hektar und wurde im Jahre 1931 nach den Plänen von Alfréd Hajós errichtet. Das Wasser von Gyõr war schon in den mittelalterlichen Chroniken erwähnt, weil es bei zahlreichen Krankheiten wirksam ist. Das Wasser mit einer Temperatur von 67 °C wurde 1978 zum Heilwasser erklärt. Am 03. Oktober 2003 hat das moderne, den Bedürfnissen des heutigen Zeitalters angepasste Heil-, Thermal- und Erlebnisbad ?Raba-Quelle? seine Tore geöffnet. Das Bad ist ein Ort der Begegnung und bietet allen Generationen Dienstleistungen nach ihren Wünschen und Bedürfnissen.

Es ist ein Thermalwasser mit Alkalihydrogenkarbonat und Chlorid, das wegen seines Jodidion-Gehaltes als jodhaltiges Heilwasser eingestuft wurde. Sein Kiselsäure-Gehalt ist auch bedeutend. Das Heilwasser von Gyõr ist unbedingt für diejenigen zu empfehlen, die an Knochen- und Gelenkerkrankungen mit Abnutzung, an chronischen Gelenk- und Muskelentzündungen, chronischen frauenarztlichen Entzündungskrankheiten, chronischen Bronchitis, chronischen Lungenerweiterung leiden. Es kann auch als Trinkkur angewandt werden: es ist bei den Krankheiten der Verdauungsorgane oder bei geringerer Schilddrüsenfunktion wirksam.

 

Erlebnisbad

Fünf Becken und zwei Rutschen: eine von 64 Meter und eine von 38 Meter. Ein separates Becken für die Kinder. Zahlreiche Erlebniselemente erwarten die Gäste: Liegemassage, Geysirmassagedüsen (in verschiedenen Höhen), Wasserfall, Wildwasserkanal, Wasserfall mit Höhle und Sprudelbad.

 

Thermalbad

Zwei Heilwasser-Becken mit Füll- und Entleerungssystem, sowie ein Thermalbecken mit Liegemassagen-, Taille- und Rückenmassagedüsen. Unter der Leitung von Heiltherapeuten findet stündlich Wassergymnastik statt, die für alle Altersgruppen ein entspannendes Erlebnis bieten.

 

Saunagarten

Im Saunagarten empfangen mit moderner Technik ausgerüstet, 5 finnische Saunen, 2 Dampfkabinen und 1 Vierpersonen-Infrakabine die Badegäste. Zu den Dienstleistungen gehören ein Sprudelbad für 16 Personen, ein Außen- und Innentauchbecken.

 

Gesundheitsinsel

In einem Bereich, der mit speziellem Luftfiltersystem ausgerüstet ist, wird die Regenerierung durch Massagen und Heilpflanzenpackungen unterstützt.

Bei der Regenerierung helfen zusätzlich verschiedene Massagen:
Heilpflanzen-, Relax-, Regenerierungs- und Heilmassagen (im indonesischen und im indischen Zimmer). In der Kosmetikabteilung des Bades stellen alternative Fußsohlen- und Lavasteinmassagen ihr Wohlergehen sicher.

 

Sonstige Dienstleistungen

Für das Wohlergehen unserer Gäste auf dem Badegelände sorgen gastronomische Einrichtungen, Wasserbar, Colibri Bar und ein Restaurant, das auch zur Abwicklung von Veranstaltungen geeignet ist.

Außerdem empfehlen wir Ihrer Beachtung das trichterförmige Stehsolarium sowie das mit erfrischendem Rieseln ausgestattete Liegesolarium mit Klimaanlage.

 

Heilbehandlung

Seit Oktober 2004 ist der erneuerte therapeutische Bereich direkt in der Nachbarschaft des Bades wieder in Betrieb. Hier werden diejenigen die etwas für Ihre Gesundheit, ihr Wohlergehen tun wollen genau so gerne empfangen wie diejenigen, die auf Anweisung Ihrer Krankenversicherung nach hier kommen.

In neuer Umgebung, mit Geräten der Spitzentechnologie, führen gut ausgebildete Fachkräfte die Behandlungen durch, die sich auf immer breitere Bereiche erstrecken. Dem modernen und zeitgemäßen Patienten-Aufnahmesystem ist es zu verdanken, dass Vormerkungen einfacher geworden sind und damit für einen kontinuierlichen

Behandlungsablauf gesorgt ist.
Separate Behandlungsräume garantieren eine störungsfreie Versorgung und nach den Behandlungen ergibt sich die Möglichkeit zum Relaxen in einem freundlichen Ruhezimmer.
Balneotherapie: Beckenbad  Heilschlammbehandlung  Sprudelbad  Gewichtsbad
Beckenbad  Heilschlammbehandlung  Sprudelbad  Gewichtsbad
Wasserstrahlmassage unter Wasser
Mechanotherapie: Heilgymnastik  Unterwassergymnastik  Massage  Heilmassage Thai-und Reflexmassage
Heilgymnastik  Unterwassergymnastik  Massage  Heilmassage Thai-und Reflexmassage
Elektrotherapie: selektive Reizstrombehandlung  Ultraschallbehandlung
selektive Reizstrombehandlung  Ultraschallbehandlung
Interferenzbehandlung  TENS  Unterwasser-Ultraschallbehandlung  Diadinamic  Iontopheresie
Phototherapie: Lichtbehandlung mit Bioptron-Lampe
Lichtbehandlung mit Bioptron-Lampe
Hydroelektrische Behandlung: Elektrolytisches Wannenbad
Elektrolytisches Wannenbad
Sonstige Behandlungen: Fitotherapie  Heissluft- und Nassdampfkammer
Fitotherapie  Heissluft- und Nassdampfkammer