Ceske Budejovice monuments
Marktpaltz Přemnysla Otakara II
Ein Kleinod der Stadt Budweis ist ihr historischer Kern mit einer Vielzahl wertvoller kirchlicher und auch weltlicher Bauwerke, mit gotischen, Renaissance – und hauptsächlich auch Barockhäusern, mit dem einzigartig erhalten gebliebenen Laubengang entlang der Straßen Česká, Krajinská, Plachého, Kněžská, Dr. Stejskala und um den ganzen Hauptplatz herum. Im Herzen der Stadt Budweis selbst, auf dem Hauptplatz náměstí Přemysla Otakara II. Einer der größten Hauptplätze Mitteleuropas bildet ein fast vollkommenes Quadrat mit den Maßen 133 x 133 Meter. Der Platz diente seit der Gründung der Stadt als grundlegender Orientierungspunkt, war ein Ort für das Abhalten der Märkte, weltlicher und auch kirchlicher Feierlichkeiten, von Hinrichtungen und so weiter.
Schwarze Turm
Der Schwarze Turm, die nicht zu übersehende Dominante der Stadt ragt sich empor. Sein Bau in den Jahren 1550-1577 sollte nach außen den wirtschaftlichen Aufschwung der Renaissance-Stadt Budweis zum Ausdruck bringen, gleichzeitig diente er jedoch auch als Glockenturm und Wachturm, von dessen Rundgang aus die Stadt ununterbrochen vor der Gefahr eines Brandes gehütet wurde.
Piaristenplatz
Piaristenplatz, an einem der malerischsten Orte der Stadt Budweis. Das Pflaster dieses Raums stand aus dem Jahre 1995 und ist eine Reminiszenz an den ehemaligen Friedhof, der bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts an dieser Stelle befindlich war.
Panská ulice
Straße Panská finden wir ein unikales gotisches Blockhaus aus dem 15. Jahrhundert und den Rabenstein-Turm (Rabenštejnská věž) – Bestandteil der ursprünglichen Befestigung.
Stadtmauer
Stadtmauer, die den lang gezogenen „Bischöflichen Garten“ umfassen, der nunmehr geschlossen ist. Vor der Stadtmauer ist die halbkreisförmige Bastei Otakarka vom Ende des 13. Jahrhunderts mit einem hohen Mönchziegeldach zu sehen. Die umliegenden Häuser werden von der Höhe her durch den Mauerturm Železná panna (Eiserne Jungfrau) übertrumpft, der von vielen Sagen umwoben ist; der Turm stammt aus dem 14. Jahrhundert, wurde jedoch nach einem Blitzeinschlag im Jahre 1612 umgebaut.






